How to clear out your wardrobe -my three essential tips!


#noexcuses



Cleaning out the wardrobe is something you really should do every now and then. But most of the time we cleary do the opposite: We shop, online or in store, like mad women and shove it into the last tiny space our wardrobe i willing to offer. I know for sure I am guilty. But If we reconsider the fact, that no one needs so much things in life, we maybe are willing to sacrifice two hours on a rainy day (like today for me) and get rid of some things. By get rid I mean NOT to throw something away. There are several options when you want to give away your unwanted things. Women shelters or  hospitals are happy to take them, Also you can sell them on apps like depop. Or really old school: flea market.


Man sollte es wirklich öfter tun: den Kleiderschrank ausmisten. Und doch tun wir meist das komplette Gegenteil. Wir shoppen wie verrückt - online und offline - um die Ausbeute in den letzten kleinen freien Raum, den unser Kleiderschrank hergibt, zu stopfen. Ich bin auf jeden Fall schuldig. Aber wenn man sich vor Augen führt, dass eigentlich kein Mensch so viele Klamotten im Leben braucht, ist man vielleicht bereit an einem verregneten Tag (wie bei mir heute) zwei Stunden zu opfern und ein paar Sachen loszuwerden. Mit loswerden meine ich aber nicht wegschmeißen. Es gibt eine Menge Möglichkeiten die ungeliebten Sachen weiterzugeben. Frauen- oder Krankenhäuser nehmen euch die Sachen bestimmt gerne ab. Außerdem kann man natürlich auch mit Apps wie beispielsweise Kleiderkreisel die Sachen verkaufen. Oder ganz old school: Flohmarkt.










There is a thing called the "Capsule Wardrobe". It is a theory of a minimalistic wardrobe which in most cases only contains 37 pieces. Shoes and bags included! Even though I'm far far away from that lifestyle, I really am trying to get closer to it. Key to organizing my wardrobe is to put everything out at first and then just put back in things I wear A LOT. So my favourite things, the two jeans I wear almost everyday, my favourite blazer and this old shirt I love and wear so much even though I had it for a decade. It might have a hole in it, too. But who cares, I wear it anyways. If I am honest, I probably could stop there and live without all the other things. But I like options. But I will give you three easy steps to find out if to keep an item or get rid of it:

1. Do you have a better alternative?
Sometimes you can esaily admit, that you don't like those neon-orange denimshorts anymore, but sometimes you can't let go. But you have to rethink: Do you have a better option, you would rather go for? So for the shorts in my case, I would always go with my blue, white or black denimshorts instead. Get rid!

2. When did you last wore it?
That's a classic and it works. You find something and can't even remember you owned it? If you haven't worn it in such a long time, there is a reason. You love the pattern of the dress, but you never wear it because you can't wear it with a bra. Well, you will not do the hustle in the future. Trust me, get rid! 

3. Imagine a friend asking you to list all your clothes in five minutes.
You will never get everything together (except you are one of those capsule wardrobe ladies of course, congratulations if that's the case). What you don't remember, you probably will not miss anyways. Get rid!



Es gibt eine minimalistische Theorie, die sich "capsule wardrobe" nennt. Dabei geht es darum mit so wenig Kleidung wie möglich zu leben, meistens sind das 37 Teile. Schuhe und Taschen inklusive! auch wenn ich davon noch sehr weit entfernt bin, versuche ich dem Ganzen etwas näher zu kommen. Wenn ich meinen Kleiderschrank sortiere nehme ich erstmal alles heraus und schmeiße die Sachen auf das Bett. Dann tue ich nur meine Lieblingsstücke zurück in den Schrank, also Sachen, die ich quasi immer trage, meine zwei Lieblingsjeans, mein schwarzer Blazer und dieses alte Shirt, dass ich liebe und dauernd trage, obwohl ich es schon seit über zehn Jahren besitze. Vielleicht hat es sogar ein Loch. Wen juckt's? Ich trage es sowieso. Wenn man ehrlich ist, könnte man eigentlich an diesem Punkt aufhören. So es war schön mit euch meinen Kleiderschrank auszumisten und ciao. Aber ich weiß nicht wie es euch geht, ich brauche mehr Auswahl. Also gebe ich euch noch meine drei Tipps mit auf den Weg:

1. Hast du eine bessere Alternative?
Manchmal kann man leicht zugeben, dass einem diese neon-orangene Jeansshorts nicht mehr gefällt, manchmal kann man einfach nicht loslassen. Aber man muss sich fragen, ob man eine bessere Alternative hat, zu der man eher greifen würde. Bei der Jeansshorts in meinem Fall, würde ich meine blaue, weiße oder schwarze Shorts immer vorziehen. Weg damit!

2. Wann hast du es das letzte Mal getragen?
Der Klassiker. Aber er funktioniert. Du findest etwas im Kleiderschrank ohne zu wissen, dass du es überhaupt besitzt? Es wird einen Grund geben, warum du es vergessen hast. Du liebst vielleicht das Muster des Kleides und trägst es ja nur nicht, weil du es nicht mit BH tragen kannst. Dann wirst du auch in Zukunft keine Lösung für das Problem finden. Vertrau mir. Weg damit!

3. Stell dir vor, ein Freund oder eine Freundin sagt. du sollt in fünf Minuten so viele deiner Klamotten wie möglich aufsagen.
Du wirst es nie schaffen, alle Sachen aufzusagen (außer du bist natürlich eine dieser capsule-wardrobe-Menschen, in dem Fall: Herzlichen Glückwunsch). Was dir jetzt nicht einfällt, wirst du wahrscheinlich auch nicht vermissen. Also: Weg damit!








The biggest advice I can give you is: Say NO. No, you will not suddenly wear that dress you own for five years and never wore it to the next party. No, you will not fit in that old jeans again that you've bought when you were thirteen. And no, those black and red checkered Vans slip-ons will not get back on trend in the next twenty years. Or never. It is that simple.


Mein wichtigster Tipp kommt jetzt: Sag NEIN. Nein, du wirst nicht plötzlich dieses Kleid, welches du seit fünf Jahren besitzt und noch nie getragen hast, zur nächsten Party anziehen. Nein, du wirst nicht wieder in diese Jeans passen, die du dir mit dreizehn gekauft hast. Und nein, diese schwarz-rot-karierten Vans slip-ons werden nie wieder in sein. Niemals. So einfach ist das.








The best thing about decluttering your clothes is the final result. Having a fresh looking wardrobe at the end is such a good feeling. And it will be the first time in ages you actually have space for something new. Plus when you pull a thing out there will not be twenty more shirts falling out! I love to have my clothes in two stacks, on one side I have all my light coloured things and on the other side I have everything black or almost black. I know, I'm not that into colours.


Das beste daran Klamotten auszusortieren ist das Endergebnis. Einen aufgeräumten frischen Kleiderschrank zu haben ist so ein gutes Gefühl. Außerdem fallen einem nicht mehr zwanzig Shirts entgegen, wenn man eine einzige Sache gaaanz vorsichtig herausziehen will. Ich sortiere meine Klamotten immer in zwei Reihen, links habe ich alle meine hellen Teile und rechts die schwarz bzw. fast schwarzen. Ich weiß, Farben sind nicht so meins.






And then there is me in my comfy clothes doing a little cheeky mirror selfie. So 2011. You know how hard it is to take bloggeresque photos whilst stuck in a mountain of ugly old clothes? So I hope you don't mind it is not a post to look at but to read. I really tried :D


Und das bin ich in meinem Chiller-Outfit wie ich schamlos ein Spiegelselfie mache. Richtig 2011. Wisst ihr eigentlich, wie schwierig es ist, bloggermäßige Fotos zu schießen während man in einem Haufen hässlicher Klamotten wühlt? Also ich hoffe mal ihr habt nichts gegen einen Post, der mehr zum Lesen als zum Anschauen gedacht ist. Ich hab's wirklich versucht :D






SHARE:

Keine Kommentare

Kommentar veröffentlichen

MINIMAL BLOGGER TEMPLATES BY pipdig